Skelettszintigraphie
Szintigraphie
Szintigraphie

Skelettszintigraphie

Die Knochenszintigraphie dient zur Klärung verschiedener Erkrankungen des Skelettsystems, die mit einem erhöhten Knochenstoffwechsel einhergehen, z.B. entzündliche oder tumoröse Erkrankungen bzw. Verletzungsfolgen.

Behandlungsablauf

Bei der Skelettszintigraphie wird Ihnen intravenös eine gering radioaktive Substanz verabreicht, deren Anreicherung im Skelettsystem diagnostisch genutzt werden kann.
Sie werden aufgefordert, im Anschluss etwa 1,5 – 2l Flüssigkeit zu trinken, bevor nach 2-3 Stunden Aufnahmen in entspannter Ruhelage angefertigt werden. Gelegentlich sind zusätzlich auch Frühaufnahmen direkt nach der Injektion des Wirkstoffes notwendig. (Drei-Phasen-Technik).
Sog. SPECT-Aufnahmen verbessern bei bestimmten Fragestellungen durch spezielle Aufnahmetechnik die Darstellung in verschiedenen Projektionen (erhöhte räumliche Auflösung).

Nebenwirkungen sind nicht zu erwarten. Da die Substanz sehr kurzlebig ist, müssen Sie auch keine länger wirksame Strahlenbelastung befürchten.

Kontraindikationen

Für schwangere Patientinnen ist diese Untersuchungstechnik nicht nutzbar. Bei stillenden Frauen muss die Stillphase für 24 Stunden unterbrochen werden. Bei Kindern kommt diese Technik nur in seltenen Ausnahmen zur Anwendung.

Dr. med. R. Bechmann
Dr. med. S. Loeck
Dr. med. M. Lorenzen
Dr. med. G. Sievers

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